Gott baut ein Haus – Wir bauen mit

Gott baut ein Haus – Wir bauen mit

Von außen betrachtet, verändert sich seit Monaten nichts an unse- rem neuen Gemeindezentrum. Die „Mauern“ sind errichtet – in unserem Fall Holzständerwände – das Dach ist dicht und fertig gedämmt. Nur wenige Handwerkerautos sind zu sehen. Einzig der pulsierende Marktbetrieb der umliegenden Supermärkte sorgt für Abwechslung vor Ort. Gut, dass in unserem Fall der äußere Schein trügt. Denn im Inneren des Gebäudes tummeln sich täglich ca. 8 – 10 Handwerker von verschiedenen Betrieben. Wohlige Wärme der Bauheizung sorgt für das richtige Klima, damit die eigentliche Gebäudeheizung, die noch nicht funktionsfähig ist, nicht einfriert. Abwechselnd sind Handwerker dabei, die nötigen Rohinstallationen fertigzustellen, damit die Innenwände von der Firma Laquai zugemacht werden können. Der Terminplan, um den Estrich einzubringen, drängt. Die Firma Aufhauser hat alle Vorinstallationen für die Küche, Toiletten und Duschen eingebracht. Das Gebäude verrät nun immer mehr, wie es einmal innen aussehen wird. Viele Hände arbeiten Hand in Hand. Deshalb verwöhnen jeden Mittwoch fleißige Frauen der Gemeinde die Bauarbeiter mit selbst- gebackenem Kuchen. Die Männer freuen sich auf diesen Tag, denn hausgemachten Kuchen sind sie von anderen Baustellen nicht gewohnt.

Die Mitglieder des Bauteams treffen sich nun 2mal pro Woche. Einmal wöchentlich für eine halbe Stunde früh morgens auf der Baustelle, um mit dem Bauleiter den Baufortschritt im Detail zu besprechen. Zusätzlich gibt es einmal pro Woche abends eine Teamsitzung, um finale Entscheidungen bezüglich der Technik, Akustik, Innenausstattung, Planung des Vorhofs etc. zu voranzubringen.
Wenn die Witterung es bald erlaubt, wird außen am Gebäude das Trapezblech angebracht und auch der Außenbereich angegangen. Die Photovoltaikanlage wartet schon darauf, auf dem Dach seinen Platz einzunehmen. Zug um Zug, kommt ein Puzzlestück zum anderen, damit im Herbst die Fertigstellung des Gemeindezentrums mit einem feierlichen Einweihungsgottesdienst gefeiert werden darf.

Frischer Wind im Bestandsgebäude – Oster-Baufreizeit
Im Bestandsgebäude hat sich viel getan. Männern und Frauen der Gemeinde haben in den letzten Wochen und Monaten liebevoll viele Stunden investiert, damit die Kinder und die Mitarbeiter der Kinderbrücke im September ein Haus vorfinden, das den gewachsenen Gruppen gerecht wird. Herzlichen Dank an alle, die sich eingebracht haben. Vielen Dank auch an die Helferinnen an der Osterfreizeit, die für die Verpflegung gesorgt haben.

Nun muss noch der Weg zwischen Burger King und dem Bestands- gebäude hinüber zum neuen Ge- bäude neu gemacht werden. Da- mit wird ein sicherer Übergang zwischen den beiden Gebäuden möglich, was besonders für die Kinder der Gemeinde wichtig sein wird.

Danke für eure Gebete

„Freut euch allezeit. Betet unablässig. Sagt in allem Dank.“ (1.Thess.5.17)

Bitte machen Sie sich mit uns eins, im Danken vor Gott für das neue Gemeindezentrum, für die Um- bauarbeiten im Bestandsgebäude sowie die finanzielle Versorgung durch Spenden.
Wir bitten um Gottes Weisheit in allem Planen und Umsetzen, um Schutz und Bewahrung für alle Handwerker und Beteiligten auf den Baustellen sowie ein gutes Miteinander.