Chronik

Wie alles möglich wurde.

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2017-2018

Da das Haus sonntagmorgens so voll ist, dass es Sicherheitsbedenken gibt, findet der Gottesdienst um 10.30 Uhr bis zur Fertigstellung des Neubaus im Paulusgemeindehaus statt.

2017

2017

Spatenstich und damit Baubeginn des neuen Gemeindezentrums.

2014

Erstes CONNECT-CAMP in Heidenheim

2014

2014

16. Februar 2014 feierliche Unterzeichnung eines neuen Vertrags mit der Ev. Landeskirche in Württemberg. Die Evangelische Brückengemeinde gilt nun in der Württembergischen Landeskirche als eine Art Personalgemeinde (juristisch:„personaler Seelsorgebereich“).

2013

Initiierung des Jugendprojektes „CONNECT“, einer Initiative von jungen Christen aus verschiedenen Gemeinden und Gemeinschaften und dem Evangelischen Jugendwerk (Mehr: www.connect-hdh.com). „Gebetshaus“: Von Montag bis Freitag wird von 20-21 Uhr im Gemeindehaus gebetet. Ausbau der Freizeitarbeit: Jungscharcamp, Vater-Kind-Freizeit Mitarbeit und Teilnahme bei Fresh-Ex-Kurs (www.freshexpressions.de)

2013

2013

Ende des Status als „Gemeinschaftsgemeinde“. Es wird angestrebt, eine personale Gemeinde in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu werden. Kauf des Gemeindezentrums, Wilhelmstraße 136.

2012

2012

Die Jugendarbeit soll verstärkt werden. Vision ist eine Gemeinde von Jugendlichen für Jugendliche. Anstellung von Jugendreferent Uli Herter.

2011

2011

Initiierung des Projektes “Red Box”. Ziel ist es, Jugendlichen in Heidenheim über eine mobile Jugendarbeit zu begegnen, sie zu erreichen und zu befähigen. Hierzu wird ein Feuerwehrauto umgebaut. 2012 Vereinsgründung “Red Box e.V.”.

2008

Beschluss, nach neuen und größeren Räumen zu schauen oder anzubauen. Erste diakonische Projekte starten.

2007

Seminararbeit „Train me“ startet: Menschen sollen im Glauben und Leben gefördert werden.

2006

2006

Aufgrund des wachsenden Gottesdienstbesuches wird ein zweiter Gottesdienst am Abend angeboten. Anstellung von Pastor Samuel Kißner.

2004

Erste Konfirmation in der Brückengemeinde mit 6 Konfirmanden. Erster Jugendgottesdienst – seither regelmäßig. Evangelisation „Fit for life“ findet alle zwei Jahre statt. Jährlich gibt es Glaubensgrundkurse.

2003

2003

Anstellung von Pastor Siemen van Freeden.

2003

2003

Um das Wachstum zu fassen, brauchen wir neue Räume. Ein früheres Sägewerk wird in Eigenleistung zu dem neuen Gemeindezentrum umgebaut.

2001

2001

Brückengemeinde wird Gastmitglied im Württembergischen Brüderbund (heute: Württembergischer Christusbund). Rechtlich wird die Brückengemeinde eine „Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der Württembergischen Landeskirche und des Württembergischen Brüderbundes.”

23. Januar 2000

23. Januar 2000

Der neue Gottesdienst beginnt mit 60 Besuchern in der Aula der Freien Evangelischen Schule. In der Woche werden Hauskreise angeboten. Anstellung von Pastor Hannes Koch (bis 2002).

1999

Der Weg ist frei. Die neue Gemeinde kann beginnen. Die „Brückengemeinde“ soll eine Brücke zwischen Gott und Menschen und zwischen Menschen werden. Wir suchen einen eigenen Pastor und Räume.

1998

Die Sehnsucht nach Heimat wächst. Das Modell „Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der Evangelischen Landeskirche und einer Gemeinschaft“ öffnet einen neuen Weg.

1997

Was wachsen soll, braucht Einwurzelung und feste Formen. Der „Offene Abend“ wird ein selbstständiger Verein.

1996

Erste Gedanken an eine selbstständige Gemeinde kommen auf.

1994

Der „Offene Abend“ bekommt Profil. Der erste „Kontaktgottesdienst“ in der Waldkirche beginnt.

1972-1993

1972-1993

Evangelisationen in zweijährigem Rhythmus. Die ganze Stadt soll es hören!

1971

Mannschaftsevangelisation der Bibelschule Adelshofen. Viele beginnen ein neues Leben mit Jesus. Jugend- und weitere Hauskreise entstehen.

Um das Jahr 1970

Um das Jahr 1970

Lagebesprechung vor einer Evangelisation

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