Wir über uns

Die Brückengemeinde ist eine christliche Gemeinde mit eigenem Profil, eine Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der evangelischen Landeskirche und des Württ. Brüderbundes, in der Jesus Christus im Mittelpunkt der Lehre und des Lebens steht. Sie wurde im Jahre 2000 gegründet.
Was wir wollen:
Wir wollen Brücken zwischen Menschen und Gott und zwischen Menschen untereinander bauen. Menschen die bisher ohne Gott lebten und zu Kirchen keinen Kontakt haben, sollen eine Beziehung zu Gott und zu Jesus Christus bekommen. Menschen, die Jesus Christus bereits kennen, sollen Heimat finden und eine Möglichkeit bekommen, im Glauben zu wachsen, zu Persönlichkeiten zu reifen und ihre Gaben einzusetzen. In unserer Gemeinde leben wir nach dem Leitsatz: „Wir sind eine von Jesus Christus geprägte missionarische Gemeinde und wollen seine Liebe ausstrahlen.“
- Von Jesus Christus geprägt: Wir wollen uns immer wieder neu von Jesus
Christus prägen lassen durch das Gebet, durch die Gottesdienste und die verschiedenen Hauskreise sowie Kleingruppen (Apg 2,42-47). - Missionarische Gemeinde: Es ist uns ein sehr großes Anliegen, die
Menschen, die Jesus Christus noch nicht kennen und noch keine Beziehung zu Gott, dem Vater, haben für den christlichen Glauben zu gewinnen, ihnen eine geistliche Heimat zu bieten und sie im Glauben zu schulen (Mt 28,19f). - Liebe ausstrahlen: Für alle Bereiche der Gemeindearbeit und unseres
Lebens gilt, dass wir die Liebe von Jesus Christus ausstrahlen und praktisch werden lassen wollen (1.Joh 4,7ff).
Wie es entstand:
Lange bevor die Brückengemeinde gegründet wurde, hat es in Heidenheim „Offene Abende“ gegeben, die durch Pfarrer Neef im Jahr 1957 ins Leben gerufen wurde. Mit dieser Vortragsreihe wurden Menschen für den christlichen Glauben gewonnen und es entstanden erste Hauskreise. Durch Evangelisationen und einen missionarischen Lebensstil sowie eine Teestubenarbeit wuchs diese Bewegung, deren Mitarbeiter in verschiedenen Gemeinden in Heidenheim und Umgebung integriert waren. Um eine Basis für eine weitere dynamische Entwicklung zu schaffen, wurde 1997 der Verein „Offener Abend e.V.“ gegründet. Ende 1999 entschlossen sich die Mitglieder des Offenen Abends eigene Gottesdienste anzubieten und einen Pastor anzustellen.
Der erste Gottesdienstfand am 23. Januar 2000 in der Freien Evangelischen Schule statt. Ziel war, junge Menschen und Familien die wenig oder gar nicht kirchlich sozialisiert sind, eine geistliche Heimat zu bieten und sie für den Glauben an Jesus Christus zu erreichen. Ein Jahr nach dem ersten Gottesdienst wurde dann aus dieser Gottesdienstbewegung eine so genannte Gemeinschaftsgemeinde.
„Gemeinschaftsgemeinden verstehen sich in der Tradition der Gemeinschaftsbewegungen als Teil „freier Glaubenswerke“ innerhalb der Landeskirche“ (so steht es in den Grundsätzen zur Bildung von Gemeinschaftsgemeinden). Die Brückengemeinde gehört deswegen zur evangelischen Landeskirche undversteht sich als ein Teil von ihr. Sie hat zwar kein zu betreuendes Gebiet, wie es bei landeskirchlichen Gemeinden üblich ist, versucht aber Menschen aus allen Konfessionen, Skeptiker, Glaubende, Fragende und Suchende für den Glauben an Jesus Christus zu erreichen und in die Gemeinde zu integrieren. Der rechtliche und geistliche Träger hierfür ist der Offene Abend Heidenheim e.V.Die Brückengemeinde finanziert sich deshalb einzig aus Spenden.
Gleichzeitig ist die Brückengemeinde Gastmitglied im Württembergischen Brüderbund, der als Gemeinschaftsverband die Arbeit in Heidenheim unterstütztund fördert. In Freizeiten und Kongressen arbeitet die Brückengemeinde beim Württembergischen Brüderbund mit.
Stuktur und Leitung der Gemeinde
Der rechtliche und geistliche Träger der Brückengemeinde ist der Offene Abend Heidenheim e.V. In diesen Trägerverein kann jeder eintreten, der der Satzung des Vereins und den Grundsätzen der Brückengemeinde zustimmt. Hierbei spielt die Konfession keine Rolle. Der Offene Abend e.V. übernimmt vor allem die administrativen sowie die finanziellen Aufgaben, gibt aber auch geistliche Impulse. In dem Vorstand sind vier Personen sowie zwei Beisitzer.
Der Ältestenrat ist vor allem für die geistlichen Fragen sowie für die Förderung des inneren und äußeren Wachstums verantwortlich. Beide Gremien arbeiten eng zusammen. Für die heute sehr umfangreiche Tagesarbeit ist die mit 2 Ältesten, 2 Vorständen und den zwei Pastoren besetzte Gemeindeleitung zuständig. Größere Entscheidungen werden an den Vorstand oder den Ältestenrat überwiesen.
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